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Apocalypse
J**L
Top 5 of 2018, must buy for any metalhead
So far this album is in my top 5 for 2018. It's like a perfect blend of Judas Priest and Iron Maiden with a sprinkle of Helloween and a dash of Dragonforce. Throw on some good headphones or a nice sound system to enjoy the face melting guitars and Halford level vocals.
K**N
awesome metal .!!!
PRIMAL FEAR IS A GERMAN HEAVY METAL BAND THAT PLAYS TRUE METAL.!!..THIS NEW ALBUM IS THE BEST YET .ANOTHER GREAT BAND MAKING GREAT METAL MUSIC.!!
J**D
They rock
Primal Fear keeps delivering the black. Another very good heavy metal album.
.**.
Good metal
Consistently produce good quality metal. The comparison to judas preist always comes up. They do sound a lot like them but in this case it isnt a bad thing, they pull it off.
T**N
Primal Metal
One of the most important metal groups right now. They put out top notch metal! If this were the 1980โs, they would be headliners.
S**E
great cd
Never a disappointment, big time fan.
R**G
Excellent As Always
They never disappoint! Excellent as always!
R**N
Mediocre
Incredibly boring with weak production. Primal Fear needs to go back to Nuclear Blast.
S**E
The band that never fails!
Primal Fear are back with another album of old school heavy metal. The bands music sounds heavy, focused and extremely tight as they do what they do best. Not much has actually changed from the previous record. We have an hour of the same style and high quality. High enough that fans will no doubt love every second of it.Technically speaking, this is about as perfect as you can get in terms of heavy metal production. The three guitars have been very well recorded. They have the trademark metallic tone that each guitarist is known for and they have had the sense to keep the low end in tact. This makes the riffs sound heavy and full of power. The same could be said for the drums as they managed to maintain the impact of the bands drummer despite the sterile recording. Ralph Scheepers as always puts on a great performance, though he doesn't have as many memorable choruses on this album.I know more of the same is not necessarily a good thing when it comes to certain bands. Apocalypse however delivers everything we expect of Primal Fear and does a great job of it. It may not break any new ground but I didn't buy the album for that. I want straight up heavy metal and that is exactly what I got. If you're a fan of Primal Fear or at least the likes of Judas Priest, Accept and Saxon, this is a must buy album.
D**E
What an amazing album!
What an amazing album! What a band! Primal Fear have signed for more albums in the future. ๐ค
E**G
Ok
Not bad at all
\**O
Ein richtig geiles Metal-Album!
Wenn es um knackigen Heavy Metal aus deutschen Landen geht, steht die Formation PRIMAL FEAR inzwischen ganz weit vorne. In schรถner Regelmรครigkeit legen sie erstklassiges Ohrenfutter vor, mit "Apocalypse" verรถffentlichen sie heuer ihren 12. Longplayer.Musikalisch gibt es rein gar nichts Neues zu vermelden, sie haben ihren Stil schon vor Jahren gefunden, daran hat sich nichts geรคndert. PRIMAL FEAR orientieren sich zweifelsohne an JUDAS PRIEST, was man nicht nur am Gesang von Fronter RALF SCHEEPERS festmachen kann, der doch hier und da sehr an ROB HALFORD erinnert.Auch die mitreiรenden und energiegeladenen Kompositionen erinnern an die Briten, ebenso wie messerscharfen Gitarrenriffs, fรผr die die Herren NAUMANN, BEYRODT und KARLSSON verantwortlich sind. Letzter fungiert auch noch als Keyboarder, wรคhrend die Rhythmusfraktion, bestehend aus Bassisten und Produzent MAT SINNER und Schlagzeuger FRANCESCO JOVINO diese Herrschaften unermรผdlich nach vorne treibt.Also, fรผr meinen Geschmack ist diesbezรผglich alles in bester Ordnung, ich freue mich sehr, dass in den letzten Jahren immer wieder groรartige Platten verรถffentlicht werden, was beweist, dass der Heavy Metal lรคngst NICHT tot ist. Bedauerlich ist aber, dass es immer wieder Menschen gibt, die in schรถner Regelmรครigkeit neues Material schlecht machen - warum auch immer!?Wie auch immer, wahre Metaller freuen sich immer รผber hochwertige Neuerscheinungen, wie eben auch รผber "Apocalypse" von PRIMAL FEAR, auf das ich persรถnlich mich sehr gefreut habe. Diese Vorfreude wurde auch in keiner Weise enttรคuscht, denn schon der rasante und kraftvolle Opener "New Rise" knallt voll rein, das Ding ist gleich eine volle Breitseite auf die ewigen Nรถrgler. SCHEEPERS haut hier die Tรถne raus, dass es eine wahre Freude ist, er beweist, dass er ein Ausnahmesรคnger ist und sich nicht hinter seinem groรen Vorbild verstecken muss.Mit diesen knallharten Metal-Nummern ist "Apocalypse" zuhauf gesegnet, das anschlieรende "The Ritual", "Blood, Sweat & Fear" und "Cannonball" sind beste Beispiele fรผr die Klasse dieses Albums, auch wenn das offensichtlich nicht jeder hรถren kann. Live funktionieren diese Songs bestimmt ehrvorragend, ich selber werde mich davon am 26.10. รผberzeugen, wenn sie bei uns in Stuttgart zu Gast sind.Die Herrschaften von der "Headbanger-Fraktion" kommen also voll auf ihre Kosten, aber auch wer auf hochmelodischen Metal steht, dรผrfte beispielsweise bei "King of Madness" aus dem Grinsen nicht mehr rauskommen - was fรผr eine geile Nummer!Die Produktion ist wie immer astrein und glasklar, die Songs drรผcken mit brachialer Gewalt und wuchtig aus den Boxen - well done, MAT!Ohne diese druck- und kraftvolle Produktion wรผrden die Songs aber auch gar nicht funktionieren, diese Musik muss einem einfach brutal und beinhart um die Ohren knallen!Das beherzigen PRIMAL FEAR sogar bei der Powerballade "Supernova", bei der RALF SCHEEPERS ein weiteres Mal seine Ausnahmeklasse unter Beweis stellen kann - eine ganz starke Leistung. Bei dieser Nummer stimmt einfach alles, die Melodie und der Refrain bohren sich einem sofort ins die Gehรถrgรคnge, dazu die orchestralen Streichereinlagen und die metallischen Gitarren - passt, die Nummer ist sau gut!Schwere Metal-Stampfer gehรถren ebenso zu PRIMAL FEAR wie die ungestรผmen Nackenbrecher, bestes Beispiel hierfรผr ist "Hail to the Fear", bei dem mir vor allem das mehrstimmige Gitarrensolo im Mittelteil besonders gut gefรคllt. Auch "Hounds of Justice" und "The Beast" gehรถren in diese Kategorie, den mehrstimmige Backgroundgesang finde ich hier sehr markant und passend - das hat schon eher was von ACCEPT als von JUDAS PRIEST!Mit "Eye of the Storm" gibt es einen fast schon epischen Longtrack zu hรถren, bei dem PRIMAL FEAR ihre Vielseitigkeit und ihr kompositorisches Talent unterstreichen kรถnnen. Knallharte Metal-Gitarren und Streicher, wunderschรถne und harmonische Tempowechsel - fรผr mich ist "Eye of the Storm" eine der besten Nummern die PRIMAL FEAR jemals geschrieben haben.Anspieltipps habe ich keine, das komplette Album hat mir sehr gut gefallen, wer auf Heavy Metal steht, der kann eigentlich nichts daran auszusetzen haben. Die Songs sind durch die Bank aus demobersten Regal, ich denke, dass "Apocalypse" in ein paar Jahren als "herausragendes" Album in der Discografie von PRIMAL FEAR gelten wird.Langeweile kann eigentlich bei niemandem aufkommen, vom Nackenbrecher bis hin zur Ballade ist eigentlich alles dabei - und das in herausragender Qualitรคt.Rohrkrepierer habe ich keine gehรถrt, im Gegenteil, die Songs sind durch die Bank richtige Metal-Granaten - auch wenn das offensichtlich nicht jeder hรถren kann! ;-)Mein Fazit: Das wir uns um den Heavy Metal keine Sorgen machen mรผssen, beweisen PRIMAL FEAR mit ihrem neuen Album "Apocalypse" auf sehr eindrรผckliche Art. Solange es solche Bands gibt, wird auch das Fรคhnchen des Heavy Metal stolz im wind wehen - allen Nรถrglern zum Trotz!"Apocalypse" kann mit allem aufwarten, was erstklassigen Metal ausmacht, eigentlich kann es da keine zwei Meinungen geben. Wer die vorherigen Alben mochte, der kann hier ungehรถrt zuschlagen, ich habe rein gar nichts auszusetzen. Ich schlieรe mich hier den meisten meiner Vorrezensenten an, und vergebe satte 5 Sterne fรผr dieses Metal-Highlight!
B**T
All Killer, no Filler? Hier stimmt's.
Primal Fear ist fรผr mich irgendwie eine on-off Beziehung. Einerseits mag ich Ralf Scheepers Stimme schon seit den Gamma Ray Tagen sehr gern, andererseits war mir die Mucke oft einfach zu ... standardmรครig ... oder zuweilen zu trocken. Immer ohne Frage technisch super, von den Arrangements prima etc. aber irgendwie ein bisschen zu oft so oder so ganz รคhnlich schon im Regal bei mir. Dann gibt es die Primal Fear Scheiben, die mich packen, aus einem mir nicht wirklich nachvollziehbaren Grund (Delivering the Black, Rulebreaker). Apocalypse nun ist wieder so eine von denen, die mich packen. Und zwar richtig! Der Painkiller-Level.Intro: packend-monumental-episch und dรผrfte gern sogar lรคnger sein (und das sage ich glaube ich zum ersten Mal รผber ein Intro); das Schlagzeug ... DAS SCHLAGZEUG ...New Rise: Ein Opener mit Kurzintro geht in eine Double-Bass unterfรผtterte Uptempo-Granate erster Kajรผte รผber Strophe Brigde Chorus, Mittelteilabwechslung, Solo alles was Heavy Metal geil macht in 4:14 Minuten zusammengeschmiedet.The Ritual: Hรคtte ohne sich zu Schรคmen auf Priests Painkiller Scheibe lรผmmeln kรถnnen und wรคre auf allen Priest Scheiben seit Painkiller und bis Firepower ein Highlight gewesen (sage ich als Priest Fan ohne mich Gotteslรคsterlich zu fรผhlen).King of Madness: Toppt den Vorgรคngersong The Ritual mal locker! Kurzes Intro und hochmelodiรถser Midtempometal, epischer Mittelteil, groรartig!Blood Sweat and Fear: macht wieder keine Gefangenen, Uptempo und insgesamt einer der besten Gamma Ray Songs, der nicht auf einer Gamma Ray Scheibe steht ...Supernova: ein Song zwischen epischem Kracher und tighter Viertel-Ballade mit orchestralen Elementen.Hail to the Fear: marschiert mit schweren Stiefeln los zum furiosen Mittelteil mit schรถnem Gitarrensolo und Harmonies.Hounds of Justice: der nรคchste Song, der mit einem lupenreinen Painkillerdrive anfรคngt um dann รผber Sitar-Bridge in einen tollen Refrain zu mรผnden, extrem kurzweiliger Song!The Beast: ein Biest von einem Rocker und ein monumentales Riffgewitter.Eye of the Storm: ist ein richtig groรer Song mit seiner eigenen Dramaturgie und groรen Melodielinien, das Attribut "episch" habe ich ja schon strapaziert, aber der Song hier ist EPISCH, Luca Turilli-episch, aber ohne den (ganzen) Kitsch.Cannonball: ist nach dem vorigen Song der ideale Rausschmeiรer, der das Riffpedal nochmal mit Wucht aufs Bodenblech drรผcktDas Ding ist, und das ist glaube ich, warum mich Apocalypse wieder packt, dass hier einfach alles zusammenpasst, Songs ohne Ausfรคlle, knackige Produktion, Cover und musikalische Mannschaftsleistung und melodiรถs ohne in Kitsch abzugleiten. Und mit 50 Minuten eben lang genug ohne zu langweilen. All Killer, no Filler? Hier stimmt's.
T**R
The new album is great
The new Primal Fear is one of their best albums yet. They continue to impress with their metal and melodic music. I can hardly wait to see them live hopefully in 2019. It is a essential pick up if you loved them before you will continue to and if you have never bought any of their albums this is a good place to start. Primal Fear is right metal is forever.
T**K
TOP Heavy Metal Made in Germany
Harter, starker und melodischer Metal mit einer gewaltigen Stimme des Sรคngers.Wer guten Metal aus den 80 er Jahren mag, dem gefรคllt auch PRIMAL FEAR.Einer der TOP Metal Bands in der Welt. Absolute Kaufempfehlung.Verkรคufer ist TOP. Lieferung ist pรผnktlich und gut verpackt.
A**E
top
Discone
M**R
Album
Bel album si fa ascoltare
F**N
Great album
Great album, if you like Primal Fear, You will like this album
L**T
Die CD ist super
Die CD Aqocalypse ist fรผr Hard Rock Fan,s ein muss . Super gut.
S**U
cd
a+++++++
N**T
Mega
Wie immer ein richtig geiles Album!!!
C**N
PRIMAL FEAR
HEAVY METAL DEL BUENO
B**.
The album kicks!!!!!!
Incredible album........Rocks right from the first cut to the last!!!!!
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