







desertcart.com: Action Sorgenkind: 9783938511817: Mawil: Books Review: Mawil (Markus Witzel) und seine Comic-Kunst hatte ich schon etwas ausführlicher anlässlich von »Wir können ja Freunde bleiben« gepriesen (siehe meine Kundenrezension dort). In dem Band »Action Sorgenkind«, der vier Jahre später (2007) erschien, setzt die locker episodisch strukturierte biografische Erzählung seines Helden Markus fort. Markus dürfte sein Studium nun abgeschlossen haben und als Comic-Zeichner arbeiten, doch manche Probleme sind geblieben – vor allem die mit den Mädchen bzw. jungen Frauen. Die Episode, in der es um das Stottern geht, greift allerdings weiter (bis in die DDR-Zeit) zurück. Auch thematisch wird es insgesamt breiter: Die Besessenheit von einem Computerspiel kommt ebenso vor wie die Abenteuer mit dem ersten eigenen Auto. Eine Ausnahme bildet die Geschichte »… und einen Fetzer«, die Jochen Schmidt getextet hat und die sich wohl auch um einen anderen, aber eng verwandten Protagonisten dreht. »Action Sorgenkind« ist vielleicht nicht ganz stark wie »Wir können ja Freunde bleiben«, aber das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Kleines Manko: Das Inhaltsverzeichnis am Schluss nent akribisch Seitenzahlen, die auf den Seiten gar nicht abgedruckt sind. So ist das Inhaltsverzeichnis nicht besonders nützlich.
| Customer Reviews | 4.6 4.6 out of 5 stars (3) |
| Dimensions | 6.65 x 0.39 x 8.86 inches |
| ISBN-10 | 3938511818 |
| ISBN-13 | 978-3938511817 |
| Item Weight | 9.5 ounces |
| Language | German |
| Print length | 96 pages |
| Publication date | October 1, 2007 |
| Publisher | Reprodukt |
E**N
Mawil (Markus Witzel) und seine Comic-Kunst hatte ich schon etwas ausführlicher anlässlich von »Wir können ja Freunde bleiben« gepriesen (siehe meine Kundenrezension dort). In dem Band »Action Sorgenkind«, der vier Jahre später (2007) erschien, setzt die locker episodisch strukturierte biografische Erzählung seines Helden Markus fort. Markus dürfte sein Studium nun abgeschlossen haben und als Comic-Zeichner arbeiten, doch manche Probleme sind geblieben – vor allem die mit den Mädchen bzw. jungen Frauen. Die Episode, in der es um das Stottern geht, greift allerdings weiter (bis in die DDR-Zeit) zurück. Auch thematisch wird es insgesamt breiter: Die Besessenheit von einem Computerspiel kommt ebenso vor wie die Abenteuer mit dem ersten eigenen Auto. Eine Ausnahme bildet die Geschichte »… und einen Fetzer«, die Jochen Schmidt getextet hat und die sich wohl auch um einen anderen, aber eng verwandten Protagonisten dreht. »Action Sorgenkind« ist vielleicht nicht ganz stark wie »Wir können ja Freunde bleiben«, aber das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Kleines Manko: Das Inhaltsverzeichnis am Schluss nent akribisch Seitenzahlen, die auf den Seiten gar nicht abgedruckt sind. So ist das Inhaltsverzeichnis nicht besonders nützlich.
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