

desertcart.com: Doctor Sleep: Shining-Reihe 2 (Audible Audio Edition): Stephen King, David Nathan, Random House Audio, Deutschland: Books Review: Fuer mich hat Stephen King mit den Jahren sehr gewonnen, diese Geschichte, als quasi Fortsetzung von Shining, hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt, ein mehr als wuerdiger Nachfolger! Sehr spannend, wie immer, sehr gekonnt! Mir kommt vor, seit The Dome gelingt King wieder alles! :) Review: You want be sorry - Good read
G**R
Fuer mich hat Stephen King mit den Jahren sehr gewonnen, diese Geschichte, als quasi Fortsetzung von Shining, hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt, ein mehr als wuerdiger Nachfolger! Sehr spannend, wie immer, sehr gekonnt! Mir kommt vor, seit The Dome gelingt King wieder alles! :)
L**E
You want be sorry
Good read
L**P
It's okay
The shining was better.
A**T
great book
I loved this book. Stephen King is amazing!!!
P**L
Read before buying.
Here is a clue. If you can not read the words in the description, then, look at the title of the book. If it is a different language, it state what language the edition it is. Slow down before you buy. It will make you happier in the long run.
L**R
Riveting read
I would recommend this book to any Stephen King fan. It wad a great follow up to "The Shining". This book pulls you into its core and hangs on tight.
L**.
Misleading german version.
Because I thought it was the english version. i was stuck with a story I couldnt read , let alone the cost of it. I was very unhappy. I think it wasnt clear to me that I was purchasing a german version. Otherwise I wouldnt have purchased it. Very unhappy.
S**K
Accidental purchase
It was not my intent to purchase the book in German. This was not clearly indicated in the book synopsis.
B**D
Love this book. Great readable story, can't stop reading when you start this book. He is a wonderfully talented writer. I have read almost every book he has written.
C**S
Dies ist eine Buchbewertung des Blogs chrissies-kleine-welt.de Der kleine hellsichtige Danny Torrance ist erwachsen geworden. Mithilfe seines Shinings hat er das Overlock Hotel und seinen Vater überlebt, muss nun aber mit den Erinnerungen zurechtkommen. Dan schafft, was er nie schaffen wollte und wird seinem Vater immer ähnlicher, bis er komplett in einer Alkoholsucht verschwindet um sein Shining zu dämpfen und seine Vergangenheit zu vergessen. In dieser Verfassung kommt er nach etlichen gescheiterten Versuchen in der Kleinstadt Frazier an und fühlt sich das erste Mal seit Langem wohl. Er entsagt dem Alkohol, tritt den Anonymen Alkoholikern bei und arbeitet bald als Hausmeister in einem Hospiz, in welchem er zusammen mit einer Katze noch eine weitere Arbeit erfüllt. All dies muss er auch tun, da zuerst unauffällig, doch später immer deutlicher die kleine Abra in sein Leben tritt. Abra hat ebenfalls das Shining und dieses ist unfassbar stark. Dadurch wird der sogenannte Wahre Knoten auf sie aufmerksam. Diese Gemeinschaft jagt Kinder wie Danny eines war und Abra eines ist, um sich von deren Shining, welches sie Steam nennen, zu ernähren. Dan muss für Abra nun sein, was Dick Hallorann für ihn war, damit beide für den Kampf gegen den Wahren Knoten und seiner höllischen Anführerin gewappnet sind. Stephen King hat mit “Doctor Sleep” einen Nachfolger für seinen Welterfolg “Shining” geschaffen, der auch für sich alleine sehr gut bestehen kann. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben um mit diesem Buch zurechtzukommen, förderlich wäre es aber natürlich schon. Nachdem man zu Beginn des Buches noch einmal kurz den kleinen Danny kennenlernt, der immer noch unter den Nachwehen des Overlock Hotels zu leiden hat, begegnet der Leser einem Dan Torrance, der sozial, emotional und finanziell komplett in der Gosse angekommen ist. Ein Anti-Held, der sich im Verlauf der Geschichte zum Helden mausern muss. Als weitere Protagonistin ist Abra abzusehen, ein junges Mädchen, welches über ein unvorstellbar starkes Shining verfügt. Ein quirrlige junge Dame mit Träumen, Ängsten und einer gehörigen Portion Rachedurst auf den Wahren Knoten. King versteht es auch hier wieder wie kein anderer seine Charaktere realistisch und menschlich darzustellen, so dass der Leser bereits nach wenigen Seiten meint, er würde die handelnden Personen schon Jahre kennen. Man leidet, man lacht und man kämpft mit ihnen. Zudem mag ich auch sehr, dass es in diesem Buch kein schwarz-weiß Denken gibt. King beleuchtet auch sehr anschaulich die Personen im Wahren Knoten, deren Gründe, Freuden und Ängste. Alleine schon durch diesen Charakterausbau versinkt man im Buch und vergisst alles um sich herum. Meines Erachtens kann man “Doctor Sleep” nur bedingt mit “Shining” vergleichen. “Shining” war schrecklich, beklemmend, gruselig und schlimm, “Doctor Sleep” ist dies für mich nicht. Es gibt zwar auch einige gruselige Elemente, diese haben jedoch immer etwas mit den Erinnerungen von Dan an das Overlock Hotel zu tun und begründen sich nicht aus der eigentlichen Geschichte. Diese ist eine wunderbare, spannende Erzählung über die Bekämpfung der Vergangenheit und der eigenen Fehler, sie erzählt von Freundschaft, von Kampfgeist, von Wiedergutmachung und von einer Gabe, die gleichzeitig als Fluch angesehen werden kann. Natürlich gibt es auch in diesem Buch schreckliche Begebenheiten, jedoch liegt für mich der Fokus nicht auf diesen. Mit “Shining” verbindet dieses Buch eigentlich nur der gleiche Protagonist, dessen Erinnerungen und dessen Vergangenheit. Was ich auch wieder sehr gemocht habe waren die mittlerweile von mir heißersehnten Verknüpfungen zu anderen Werken von King, die sich immer wieder finden lassen, mal offensichtlich, mal eher versteckt. Es gibt dazu eine nette Wikipediaseite, die ich aber erst besuchen würde, wenn das Buch durchgelesen ist. Zudem hat King hier erstmals auch Verbindungen zu “Christmasland” hergestellt, dem dritten Roman seines Sohnes Joe Hill. Ich mag dies immer sehr und freue mich jedes Mal diebisch, wenn ich auf eine solche Stelle treffe. Es gibt eigentlich nur eine Sache, die mir nicht gefallen hat – das allerletzte Kapitel. Ich hatte bereits ab etwa der Mitte des Buches erahnt, wohin das Ganze führen wird und damit auch in etwa Recht behalten. Ein geniales Ende mit einem wehmütigen Beigeschmack, ich liebe es. Nur leider folgte darauf noch ein Kapitel, dass auf mich in etwa den gleichen Eindruck gemacht hat wie beim letzten Harry Potter Band das “19 Jahre später”. Einfach unnötig in meinen Augen. “Doctor Sleep” ist für mich defintiv eines meiner Jahreshighlight. Eine unheimlich dichte, spannende, emotionale Geschichte von einem grandiosen Erzähler. Bereits nach wenigen Seiten wird man regelrecht eingesogen in eine andere Welt und verlässt diese viel zu schnell wieder, da die gut 700 Seiten wie im Flug vergehen. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits.
R**A
It is not made clear on Amazon.co.uk that this is a German book. Can’t read sending back. Waste of my time
C**N
I loved it as always
D**J
Inhalt Dan Torrance Dan Torrance hat in seiner Kindheit furchtbare Dinge erlebt, nicht zuletzt weil er eine spezielle Gabe besitzt, das Shining. Als er mit seiner Mutter dem Overlook Hotel entkommen ist, sollte dies jedoch nicht das Ende des Schreckens bedeuten. Die Geister seiner Vergangenheit verfolgten ihn, teilweise sogar in allzu materieller Erscheinung. Er lernte es sie wegzusperren, doch seine Gabe blieb eine Bürde. So fing Dan an zu trinken um seine Fähigkeiten zu dämpfen. In dieser Hinsicht hatte er einen Fortschritt gemacht, doch sein Leben ging den Bach herunter. Bis er schließlich nach Neuengland kommt und sich dort Hilfe sucht. Dan wird trocken und fängt an im Hospiz zu arbeiten, wo er liebevoll Doctor Sleep genannt wird, denn er hilft den Sterbenden mit seiner Gabe Ruhe zu finden. Abra Stone Abra ist ein ungewöhnliches Kind, dies merken ihre Eltern schon als sie noch ein Säugling war. Abra hat immense mentale Kräfte, die ihren Eltern große Angst einjagen, doch je weiter Abra heranwächst, desto besser weiß sie sie zu kontrollieren und lernt sie von ihren Eltern zu verbergen. Doch dann wird Abra Zeugin eines Mordes. Sie ist nicht körperlich anwesend, doch aufgrund ihrer Kräfte konnte sie diesen auf weiter Ferne beobachten. Anfangs verdrängt sie all dies, doch schon bald wird ihr klar, dass sie handeln muss und sie braucht dabei Hilfe. Gut, dass sie einen Freund hat, der ähnliche Fähigkeiten wie sie besitzt und ihr glauben wird. Der wahre Knoten Der wahre Knoten ist eine Art Sekte. Sie wollen nicht auffallen, reisen mit ihren Wohnwagen von Stadt zu Stadt, verweilen nie lange und werden mit nichts in Verbindung gebracht. Denn die Menschen, die sie gesehen haben, vergessen sie einfach wieder. Nach außen hin erscheinen sie wie eine Gemeinschaft von Rentnern, die ihren Lebensabend „on the road“ verbringen, doch ihnen steckt wesentlich mehr. Der wahre Knoten ist eine Gemeinschaft von übernatürlichen Geschöpfen, die schon lange keine Menschen mehr sind. Durch ein Ritual werden sie gebunden und verjüngt. Dafür müssen sie nur den „Steam“ zu sich nehmen, Dan würde es als Shining bezeichnen. Der Steam macht sie wieder jung und dehnt ihr Leben in eine unnatürliche Länge. Leider verläuft sich jedoch Steam sobald man älter wird, also jagen sie Kinder, foltern sie um den Steam zu reinigen und inhalieren den letzten Lebenshauch um ewig zu leben. Dan und Abra lernen sich schon früh kennen, Abra nimmt mit Hilfe ihrer Gaben immer wieder Kontakt zu Dan auf, weil er ihr Haltepunkt ist, der Beweis, dass sie nicht alleine ist. Doch nie zuvor haben sich die beiden physisch kennen gelernt. Als Abra jedoch Zeuge des Mordes an einem Jungen wird, den der wahre Knoten für seine Zwecke nutzt, erscheint Abra auf dem Radar des wahren Knotens. Sie braucht nun Hilfe, damit sie ihnen nicht selber zum Opfer fällt. Abra nimmt wieder Kontakt zu an auf, bittet ihn um Hilfe, trifft ihn nun endlich auch persönlich. Es beginnt eine spannende und übernatürliche Verfolgungsjagd. Meine Meinung Das Buch beginnt mit Dans Schicksal, seinem Versuch mit seiner Gabe umzugehen und damit kläglich zu scheitern. Wir sehen den Jungen, der uns einst so sympathisch war in seinen düstersten Momenten und müssen an seinen Vater denken, der ebenfalls dem Alkohol verfallen war. Bei dem jedoch der Rückfall zu grausamen Konsequenzen führte. King will nicht nur eine spannende und übernatürliche Geschichte erzählen, er zeigt uns gleichzeitig die Folgen des Alkoholismus und den langen Weg in die Abstinenz. Gleichzeitig wird die Frage aufgeworfen: Was wäre passiert, wenn Dans Vater ebenfalls den Weg zu den Anonymen Alkoholikern und damit zu einer helfenden Hand gefunden hätte? King der selber dem Alkohol verfallen war und nun trocken ist, kennt sich mit dem Thema gut aus und das lässt er hier mit einfließen. Im Buch verfolgen wir einige Treffen der AA und werden mit Leitsprüchen gefüttert, jedoch nur in einem gewissen Maße, was dazu führt, dass wir nicht davon genervt sind. Gerade dies ist ein Aspekt, der für das Buch spricht, das Thema entspricht Kings früheren Büchern, die eben alle ein übernatürliches und sehr grausames Element aufwiesen, die Moralfrage jedoch erinnert mehr an neue Werke, die erwachsener sind und nicht nur Grauen vermitteln wollen, sondern uns zum Nachdenken anregen. Für mich ist es ein genialer Mix, der den Fan nicht enttäuscht zurücklässt, jedoch auch zeigt, dass King sich weiterentwickelt hat. Die Hauptpersonen werden, wie wir es bei King kennen, bis ins Kleinste beschrieben, wir erhalten so ein umfassendes Bild von den Personen mitsamt Stärken und Schwächen. Dies ist gerade deshalb gut, weil es realistisch ist. Dan ist zwar ein guter Mensch, doch nicht alles was er tut ist unbedenklich. Ebenso bei der kleinen Abra, auch wenn sie ein liebes Kind ist, so trägt sich doch einen hässlichen Jähzorn in sich, der ihr selber zur Gefahr werden könnte. Ähnlich verhält es sich mit dem wahren Knoten, wir wissen, dass sie keine Menschen sind, eher Monster und doch entdecken wir einige wenige positive Aspekte ihres Charakters. Genau das macht diesen Roman nicht zu dem schwarz-weiß, bzw. böse und gut Klischee. Zwar gibt es natürlich feste Rollen, doch wir müssen zugeben, dass diese reine Ansichtssache sind. Der wahre Knoten selber hält sich nicht für die Bösen, denn ihr einziges Ziel ist es zu überleben. Zum Leben müssen sie essen und ihre Nahrung sieht nun einmal anders aus. Sie vergleichen es im Buch mit dem Menschen, der eben auch dadurch lebt, dass andere Lebewesen, also Tiere, sterben. Auch wenn sie für uns von Grund auf böse erscheinen, so haben sie doch ihre Familie, ihre Gefühle und ihr Leben. Gerade weil deutlich gemacht wird, dass es nie nur schwarz und weiß gibt, sondern alles immer hinter dezenten Grauschleiern verschwimmt, gibt es hier ein reales Bild im übernatürlichen Thema. Ich persönlich mag so etwas wirklich sehr. Nun kommen wir zu einer wichtigen Frage. Wird die Fortsetzung dem ersten Band gerecht? Auch wenn viele Jahre vergangen sind und der Autor sich einfach weiterentwickelt hat, weil das Leben uns in so vielen Jahren prägt, so hat er doch versucht zu den Ursprüngen zurück zu kehren und wieder genau da anzusetzen, wo wir einst aufgehört haben. Damit kein zu großer Sprung entsteht, gehen wir sogar in Dans Kindheit zu der Zeit nach dem Overlook Hotel zurück. Wir verfolgen, wie Dan aufwächst und wie er seinen Tiefpunkt erreicht. Bis wir in ein anderes Thema überwechseln, Abra und der wahre Knoten. Und der Showdown wird auf einen uns schon sehr gut bekannten Ort gesetzt. Der große Unterschied zum Vorgänger ist die Weite. Waren wir in Shining eingesperrt in einem Hotel, so stehen uns nun große Weiten Amerikas zur Verfügung, die auch gut ausgereizt werden. Natürlich entsteht dadurch nicht dieses herrlich grausige Gefühl der Beklemmung, aber das wäre ja auch langweilig, wir haben hier das genau Gegenteil, eine Bedrohung, die irgendwo da draußen und ständig unterwegs ist, lauert und ihre Zähne in uns hauen will. Ich persönlich konnte das Buch kaum weglegen, es reißt einen mit, berührt einen und schlägt uns in seinen Bann. Fazit Wir haben hier eindeutig ein Buch, das würdig ist eine gelungene Fortsetzung genannt zu werden, es fesselt einen, überrascht einen und vor allem lässt es einen ins Gruseln kommen, doch es zeigt uns auch Themen auf, die einen zum Nachdenken bringen
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